KfW-Förderung & GEG 2026: So planst du dein Modulhaus energieeffizient
Von Veloft Experten-TeamExperte27. Juni 2026
Wer im Jahr 2026 ein Haus baut, muss die strengen Vorgaben des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) und die aktuellen Förderbedingungen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) genau beachten. Nachhaltiges Bauen schont nicht nur das Klima, sondern sichert Ihnen auch zinsgünstige Kredite, die die Gesamtfinanzierung erheblich erleichtern.
1. Die Standards des Gebäudeenergiegesetzes (GEG)
Modulhäuser und Tiny Houses, die als dauerhafter Wohnsitz genutzt werden, müssen dieselben energetischen Dämmwerte und Dichtheitsnachweise erfüllen wie klassische Einfamilienhäuser. Eine hochwertige Wärmedämmung der Wände, des Bodens und des Dachs sowie dreifach verglaste Wärmeschutzfenster sind Pflicht.
2. KfW-Förderprogramme für energieeffiziente Gebäude
Die attraktivsten Programme für Bauherren sind:
- KfW 297/298 (Klimafreundlicher Neubau): Zinsgünstige Kredite von bis zu 150.000 € pro Wohneinheit für Gebäude, die den Standard "Effizienzhaus 40" erreichen und sehr geringe Treibhausgas-Emissionen aufweisen.
- QNG-Siegel (Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude): Wer zusätzlich die Kriterien des QNG-Siegels erfüllt, erhält nochmals bessere Zinskonditionen. Modulare Holzrahmenkonstruktionen eignen sich hervorragend für diese Zertifizierung, da die Materialien exakt dokumentiert und ökologisch zertifiziert sind.
3. Moderne Heiztechnik: Wärmepumpe und Photovoltaik
Für eine erfolgreiche KfW-Förderung ist die Kombination aus einer Luft-Wasser-Wärmepumpe (zur Beheizung und Warmwasserbereitung) und einer Photovoltaikanlage inklusive Stromspeicher der Goldstandard. Durch die PV-Anlage erzeugen Sie einen Großteil Ihres Betriebsstroms selbst und machen sich unabhängig von steigenden Energiepreisen.
Unsere Veloft-Partner bieten schlüsselfertige, winterfeste Modulhäuser an, die ab Werk die Kriterien für das Effizienzhaus 40 und die KfW-Förderung erfüllen. Nutzen Sie unseren Konfigurator, um gezielt nach förderfähigen Modellen zu filtern!